Bezugsquellen für Kunst, Architektur und Bau

Fertigteilwerke

Folgende Fertigteilwerke haben das Bindemittel NANODUR® Compound 5941 der Dyckerhoff GmbH im Silo und produzieren laufende Bauteile aus Ultra High Performance Concrete –UHPC- für die unterschiedlichsten Anwendungen. Je nach Schwerpunkt des Betriebes bauen Sie auch die erforderlichen Formen und übernehmen die Montage. Für Anwendungen aus dem Bereich Architektur, Kunst und Bau fragen Sie direkt bei diesen Bezugsquellen an.

R. Bayer Betonsteinwerk GmbH

Ansprechpartner: Herr Jörg Bayer
Dr.-Georg-Spohn-Straße 21
89143 Blaubeuren
Deutschland
Tel.: +49 (0) 7344 96330
Web: www.betonwerkstein.de

Benno Drössler GmbH & Co. Bauunternehmen KG

Ansprechpartner: Herr Christian Drössler
Marienhütte 6
57080 Siegen
Deutschland
Telefon: +49 (0) 271 31890
Web: www.droessler.de

Betonsteinwerk Peter Eschenauer e.K.

Ansprechpartner: Herr Peter Eschenauer
Fraukircher Straße 52
56637 Plaidt
Deutschland
Telefon: +49 (0) 2632 95800 0
Web: www.betonsteinwerk-eschenauer.de

Frei Beton AG

Ansprechpartner: Herr Michael Frei
Ochsensandstraße 1
CH-9472 Grabs-Werdenberg
Schweiz
Tel.: +41 (0) 81 750 3111
Web: www.frei-engineering.com

KNECHT manufaktur | Otto Knecht GmbH & Co. KG

Ansprechpartner: Herr Christof Korneck
Ziegeleistraße 10
72555 Metzingen
Deutschland
Tel.: +49 (0)7123 944 190
Web: www.knecht-manufaktur.de

Sudholt-Wasemann GmbH

Ansprechpartner: Herr Heinrich Wasemann
Daimlerstraße 3
33442 Herzebrock-Clarholz
Deutschland
Tel.: +49 (0)5245 5173
Web: www.sudholt-wasemann.de

Stanecker Betonfertigteilwerk GmbH

Ansprechpartner: Herr Tobias Stanecker
Robert-Bosch-Straße 17-19
33178 Borchen
Deutschland
Tel.: +49 (0)5251 6888890
Web: www.betonfertigteile.info

Do-It-Yourself Anwendungen

Für die Do-It-Yourself Anwendungen im Bereich Kunst, Design, Möbelbau, Architektur und Maschinenbau empfehlen wir unseren unkomplizierten hochfesten Vergussbeton durfill. Der hochfeste, hellgraue Werktrockenbeton wird lediglich mit Wasser angemischt und in die vorbereiteten Formen gegossen. durfill ist für den Maschinenbau konzipiert. Aufgrund seiner besonderen Eigenschaften entspricht es keiner Norm und ist deshalb für Anwendungen im Bauwesen nicht geeignet. durfill wird unter anderem als Sackware angeboten, die Abgabe erfolgt ausschließlich in ganzen Paletten mit ca. 1,4 to Material (35 Sack á 40 kg). durfill können Sie unter info@durcrete.de mit Angabe der benötigten Menge und des Lieferortes anfragen, der Versand erfolgt weltweit.

Bezugsquellen für Kleinmengen (Einzelsäcke)

Eine Bezugsquelle für Kleinmengen (Einzelsäcke) ist der Mörtelshop von Herrn Sven Backstein aus Idstein. Im WEB-Shop können Sie Fertigmörtel, Pigmente, Bewehrungen, Fasern, Trennmittel usw. in kleinen Mengen kaufen. Herr Backstein bietet unter dem Motto „Beton macht glücklich“ auch Bücher und Kurse an und hat Beispielvideos auf YouTube. Mehr Informationen erhalten Sie auf www.moertelshop.com. Im Mörtelshop können Sie neben durfill in kleinen Gebinden auch das Bindemittel TEGNO für UHPC erwerben und sich eine eigene UHPC-Mischung zusammenstellen. Für Spezialformen und Schalungen aus Elastomer, Kunststoff und Holz empfehlen wir die folgenden Unternehmen:
www.sudholt-wasemann.de
www.team-zimmermann.de

Weitere Informationen

Weitere Informationen über die vielfältigen Möglichkeiten von Beton sowie Bezugsadressen finden Sie auf der Internetseite der Hersteller von Betonwerkstein www.infob.de, eine schöne englischsprachige Seite mit vielen Anwendungsbeispielen für Endanwender ist www.concretenetwork.com. Weitere umfassende Informationen finden Sie auf www.beton.org mit den Stichworten „Betondesign“ und „Betonmöbel“.

Glasfaserbeton

NANODUR Compound wurde bisher noch nicht als Bindemittel bei Glasfaserbeton (GFRC) eingesetzt. Aufgrund der hohen Eigenfestigkeit des Zementleimes werden faserfreie Rezepturen bevorzugt. Glasfasern und Fasergelege sind nur schwer in die zähe Mischung einzuarbeiten, versteifen den Frischbeton, zerstören die selbstverdichtenden Eigenschaften des UHPCs und zeichnen sich oft an der Sichtoberfläche ab. Durch den hohen Anteil hochwertiger Portlandzemente sowie des dichten Gefüges findet so gut wie keine Carbonatisierung statt, so dass der langandauernde alkalische Angriff auf die Glasfaser besondere Aufmerksamkeit erfordert.